29. Juni 2020 | Klima, Pressemitteilung, Sommertour, Wohnen und Bauen

Kunst trifft auf Klimaschutz

Pressemitteilung 29.06.2020

Luckenwalde – Im Rahmen ihrer Sommertour „klimafreundliches Bauen und Wohnen“ traf Sprecherin für Bauen und Wohnen der Bündnisgrünen Fraktion im Brandenburger Landtag Ricarda Budke heute den künstlerischen Leiter des E-WERK Luckenwalde Pablo Wendel. Bei einer gemeinsamen Begehung des ehemaligen Kohlekraftwerks informierte sie sich über das ganzheitliche Konzept des Ortes und die kulturelle und klimafreundliche Umnutzung.

Dazu sagte sie:
„Klimaschutz ist eine Aufgabe für alle Bereiche unserer Gesellschaft! An dem Beispiel des E-WERKs Luckenwalde sehen wir, wie befruchtend klimafreundliche Konzepte für andere Teile unseres Zusammenlebens sind. Hier wurde ein Ort des Austausches geschaffen und ein Platz des künstlerischen und wissenschaftlichen Ausprobierens. Es ist ein geeigneter Ort um kreativ Klimaschutz zu erproben und zu leben.“ 

Zum Hintergrund:

In der Woche vom 29. Juni bis 3. Juli besucht Ricarda Budke viele Akteur*innen in den Bereichen Bauen und Wohnen in ganz Brandenburg, um Eindrücke für ihre weitere parlamentarische Arbeit und über das Zusammenwirken von Bauen/Wohnen und Klimafreundlichkeit zu sammeln. Anlass der Tour ist die Überarbeitung der Brandenburger Bauordnung im Herbst diesen Jahres.

Das E-WERK Luckenwalde verbindet Kunst und künstlerischer Gestaltung eines ehemaligen Kohlekraftwerks mit der Nutzung von modernen, nachhaltigen, klimafreundlichen Energieformen und der Nutzung des Raums für Forschung, Kunst und Kultur. Hier wird gleichzeitig Geschichte bewahrt und an der Entwicklung einer nachhaltigen Zukunft gearbeitet. Dies geschieht u.a. durch die CO2 neutrale Gewinnung von Wärme und Strom durch Kraft-Wärme-Kopplung mit Holzvergasung.

Verwandte Beiträge

Sicherheitsleistungen für Brandenburger Tagebaue: Bündnisgrüne sehen Paradigmenwechsel

Lehrerinnen und Lehrer in die Lausitz!

Zur Gründung der Bürgerregion Lausitz: Strukturwandel gelingt mit gut organisierter und lauter Zivilgesellschaft

Ausbau des Bahnwerkes Cottbus wichtiges Signal für die Lausitz – Arbeitsplätze müssen aber auch besetzt werden

Ich redete zum Gesetzesentwurf zur Änderung der Brandenburger Bauordnung